Codify
Integration & KI

Wir machen Ihre Daten und Werkzeuge nutzbar für KI

Ein Sprachmodell kennt die Welt, aber nicht Ihr Unternehmen. Wir binden Ihre Systeme an: über den offenen Standard MCP, mit den Berechtigungen Ihrer Leute und so, dass die Anbindung den nächsten Modellwechsel überlebt.

Ihre Systeme

Confluence
Jira
SharePoint
SAP
Microsoft 365

Gateway

Anmeldung je Nutzer

Clients

Claude
ChatGPT
Copilot
Eigene KI-Assistenten
Im Einsatz

Was wir bereits angebunden haben

Zwei Schweizer Häuser, in denen die Anbindung täglich läuft, nicht als Versuch, sondern im Betrieb.

Coop

Coop

Die konzernweite GenAI-Plattform läuft auf Google Cloud. Wir haben sie an die Systeme angebunden, in denen das Wissen des Konzerns liegt: Stammdaten aus SAP, die Dokumentation in Confluence und eigene Fachanwendungen, für die es keine fertige Schnittstelle gab.

Angebundene Systeme

SAPConfluenceEigene Systeme
Primeo Energie

Primeo Energie

Der Wissensassistent durchsucht die Fachsysteme des Konzerns und beantwortet Fragen mit Belegen aus den Originalquellen. Angebunden sind die Dokumentation in Confluence, Mail und Kalender aus Microsoft 365 sowie die Ablagen in SharePoint, jeweils mit den Berechtigungen der angemeldeten Person.

Angebundene Systeme

ConfluenceMicrosoft 365SharePoint
Gateway

Ein Zugang für alle Werkzeuge und Modelle

Die Mitte des Schaubilds ist kein Beiwerk. Ohne sie hängt jede Anwendung einzeln an jedem System, und jeder Modellwechsel wird zum Umbau.

MCP

Ein Ort für alle Werkzeuge

Das Gateway bündelt die MCP-Server: Verzeichnis, Verbindungen, Filter darüber, welches Werkzeug welcher Anwendung zur Verfügung steht. Neue Quellen werden einmal angemeldet, nicht in jeder Anwendung erneut.

Modelle

Anbieter bleiben austauschbar

Eine einheitliche Schnittstelle über OpenAI, Anthropic, Google, Mistral, Bedrock und Cohere. Dazu virtuelle Modelle, Routing nach Regeln, Lastverteilung und Ausweichen auf einen zweiten Anbieter, wenn der erste ausfällt.

Kosten

Verbrauch je Team sichtbar

Kosten und Budgets je Nutzer, Team, Werkzeug und Anbieter. Wer wie viel verbraucht, steht damit in Ihrem Bericht und nicht erst in der Sammelrechnung des Anbieters.

Guardrails

Schutz an einer Stelle

Maskieren personenbezogener Daten und Prüfung der Eingaben im Durchgang, nicht in jeder Anwendung einzeln nachgebaut. Was gilt, gilt damit überall gleich.

Das Gateway ist eine Plattformkomponente. Wir setzen ihn auf, binden ihn an Ihre Anmeldung an und konfigurieren ihn je Umgebung. Welche Teile davon Sie brauchen, entscheidet sich an Ihrer Systemlandschaft, nicht am Datenblatt.

Ablauf

Von der ersten Quelle zum Betrieb

Kein Grossprojekt mit Stichtag. Eine Quelle, die sich lohnt, und von dort weiter.

01

Quellen sichten

Wir sehen uns an, wo das Wissen liegt, wer darauf zugreifen darf und in welchem Zustand es ist. Ergebnis ist eine Liste der Quellen, nach Nutzen und Aufwand sortiert, dazu die ehrliche Auskunft, welche sich nicht lohnt.

02

Anbinden

Je System ein MCP-Server, angemeldet am Gateway, mit der Authentifizierung des Quellsystems. Wir beginnen mit einer Quelle, die schnell Nutzen bringt, und erweitern von dort. Nicht alles auf einmal.

03

Betreiben

Die Anbindung wird überwacht, neue Modelle werden durchgereicht, neue Quellen kommen dazu. Wahlweise betreiben wir sie oder übergeben sie an Ihr Team, mit Dokumentation statt Kopfwissen.

Security

Niemand sieht mehr als vorher

Die häufigste Sorge bei diesem Thema, und die berechtigte: Öffnet eine KI plötzlich Ablagen, die vorher zu waren? Nein, wenn die Anmeldung an der richtigen Stelle sitzt.

Der Unterschied liegt darin, wer beim Quellsystem anfragt. Ein System, das mit einem eigenen Sammelkonto liest, sieht alles und gibt damit auch alles weiter. Bei uns fragt das Werkzeug im Namen der angemeldeten Person. SharePoint, Confluence und SAP antworten so, wie sie dieser Person immer antworten. Fehlt die Berechtigung, fehlt das Dokument, auch in der Antwort der KI.

OBO

On-Behalf-Of

Das KI-System handelt im Namen der angemeldeten Person, nicht mit einem eigenen Sammelkonto. Das Quellsystem sieht denselben Benutzer wie sonst auch.

OAuth 2.1

Token-Austausch

Am Gateway wird das Anmeldetoken gegen ein Token für das Zielsystem getauscht. Kein dauerhaft hinterlegter Schlüssel, der mehr darf als der Mensch dahinter.

OIDC

OpenID Connect

Die Anmeldung läuft über den bestehenden Identitätsanbieter, in der Regel Microsoft Entra ID. Keine zweite Benutzerverwaltung.

SAML

Bestehende Verzeichnisse

Wo SAML gesetzt ist, wird es angebunden statt ersetzt. Gruppen und Rollen bleiben, wo sie gepflegt werden.

Scopes

Rechte je Werkzeug

Jeder MCP-Server bekommt nur die Berechtigungen, die er braucht. Ein Werkzeug, das lesen soll, darf nicht schreiben.

Mandanten

Getrennte Indizes

Vektorindizes und Zwischenspeicher sind je Mandant getrennt. Eine Suche kann nicht über die Grenze greifen, auch nicht versehentlich.

Häufige Fragen

Was uns zuerst gefragt wird

Was passiert, wenn wir das Modell wechseln?

Nichts an den Anbindungen. MCP ist ein offener Standard: Die Werkzeuge sprechen die Schnittstelle an, nicht ein bestimmtes Modell. Genau dafür gibt es ihn. Wir haben Modelle mehrfach getauscht, ohne die Integrationen anzufassen.

Sieht der Modellanbieter unsere Daten?

Nur das, was in der einzelnen Anfrage steht, und auch das nur, wenn Sie einen externen Anbieter wählen. Betrieb in der Schweiz oder in der EU ist möglich, ebenso auf Ihren eigenen Servern. Was wohin geht, wird vorher festgelegt und ist nachvollziehbar.

Kann jemand über die KI an Daten kommen, die er sonst nicht sieht?

Nein, das ist der Kern des Abschnitts oben. Die Anfrage läuft mit der Identität des Menschen, nicht mit einem Sammelkonto. Wer ein Dokument in SharePoint nicht öffnen darf, bekommt es auch nicht als Antwort.

Wie lange dauert eine Anbindung?

Für ein System mit sauberer Schnittstelle und geklärter Anmeldung zwei bis sechs Wochen. Der Aufwand liegt selten in der Technik, sondern in der Frage, wer was sehen darf. Diese Frage stellt sich ohnehin, die Anbindung macht sie nur sichtbar.

Müssen wir unsere Daten vorher aufräumen?

Nicht vorher und nicht vollständig. Es hilft, mit einer Quelle zu beginnen, die gepflegt ist. Dann zeigt sich am Ergebnis, was Aufräumen bringt. Ein Projekt, das mit einer Datenbereinigung beginnt, liefert sechs Monate lang nichts.

Wer betreibt das danach?

Wahlweise wir oder Ihr Team. Wir bauen so, dass beides möglich bleibt: Infrastruktur als Code, dokumentierte Abläufe, keine Abhängigkeit von einzelnen Köpfen.

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Timo Weiser

Timo Weiser

Co-Founder Codify AG, Cloud Engineer

contact@codify.ch

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